Filmprojekt „Würdest du?“

In den letzten Semesterferien haben sich ein paar Freunde und ich zusammengefunden, um bei dem Studierendenwettbewerb „Mach dich nicht nackig“ teilzunehmen. Dabei ging es darum, auf das gewandelte Grundrechtsverständnis in der digitalen Welt aufmerksam zu machen.

Unsere Idee war dabei, im Internet selbstverständliche Tätigkeiten in das reale Leben zu übertragen.

Der Film lässt sich auf der Projektwebseite unter http://nichtnackig.nio-av.de anschauen.

Was für unsere Generation heute selbstverständlich ist, war für unsere Elterngeneration noch undenkbar:

Wir vernetzen uns im Internet, vergessen jedoch die damit einhergehende Preisgabe unserer intimsten Details.

Oftmals werden dabei die Grenzen der Privatsphäre nicht nur berührt, sondern sogar überschritten. Doch wollen wir das wirklich? Oder ist es doch viel mehr eine Unwissenheit um die Offenheit dieses Mediums und die daraus abzuleitenden Auswirkungen?

Realisieren wir auch immer, was wir tun?

Zum einen wollen wir, das unsere Privatsphäre geschützt wird, zum anderen geben wir unsere Daten so sorglos wie niemals zuvor preis.

Diese Produktion versucht sich an der Aufgabe, die Offenheit des Internets in das reale Leben zu übertragen. Dabei wird gezeigt, wie erschreckend öffentlich wir unsere Privatsphäre inzwischen definieren.

Der Film wurde am 2. Juli 2013 in Der Kategorie Konzeption mit dem Medienpreis der Hochschule Furtwangen ausgezeichnet.

Medienpreis_HFU